Gemeindesonntag - Dezember 2018

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Gemeindesonntag

 
Am Gemeindesonntag (23.09.2018) sprachen wir - in Kleingruppen - über einige Punkte unserer „Pfarrvision“:
 
„Wir wollen eine offene Glaubensgemeinschaft sein ...“
 
Was heißt für uns „offen“?- Wodurch unterscheiden wir uns von anderen Gemeinschaften? - Wie verwirklichen wir das (bis jetzt) ?
 
Offen sein für alle, auch Ausgetretene, Geschiedene, egal welche Nation, Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder gesellschaftlicher Stellung - Auf Menschen zugehen und ansprechen, Unsicherheiten nehmen - Wir unterscheiden uns von anderen Gemeinschaften dadurch, dass wir ein langfristiges Ziel haben und keine „Meisterschaft“ gewinnen müssen, versuchen Rivalitäten zu verhindern, da wir alle das gleiche Ziel haben und Gott im Mittelpunkt stehen muss - Wir versuchen das zu verwirklichen durch gutes Gruppenleben und Zusammenarbeit bei verschiedenen Gelegenheiten (Pfarrkaffee, Märkte usw.) Kontakt untereinander, gemeinsame Gottesdienste - Gespräche mit Randgruppen und Fernstehenden (z.B. nach Erstkommunionsfeiern, Märkten...) bestätigen das durch positive Reaktionen, „strahlt“ nach außen - Gute Atmosphäre und Pfarrgemeinde soll Heimat sein.

 
“Diese Gemeinschaft soll für uns ein Lebensraum sein, den wir christlich gestalten wollen.“ Ist die Pfarre wirklich unser „Lebensraum“? - Wann haben wir das Gefühl, dass dieser Lebensraum „christlich“ ist? Was ist dafür notwendig? Was soll mehr geschehen? Was unterscheidet diesen „Lebensraum“ dann von anderen?
 
Der Lebensraum. Die Termine werden nach den wichtigen Terminen der Pfarre gerichtet, daher ist die Pfarre großteils der Mittelpunkt. Es wird auch ein Vermissen der Kirche festgestellt, sobald man nicht teilnehmen kann. Es ist eine große Familie und teilweise ist es auch Verpflichtung daran teilzuhaben - Man soll am Leben der Pfarrgemeinde teilnehmen - Es sind viele, die nur zum Sonntagsgottesdienst kommen und am Rest des Pfarrangebotes eher nicht interessiert sind (z.B. am Pfarrkaffee)
 
Christlich. Sonntagsmesse, Hilfsbereitschaft, Auftreten als Christ auch in der Umgebung, Verzeihen können, zum eigenen Glauben stehen -
 
Unterscheidung Die Gemeinde hat die Zielsetzung des christlichen Glaubens, damit unterscheidet sie sich grundsätzlich von anderen Vereinen (z. B. Sportverein). Wir wollen, dass der Lebensraum erhalten bleibt und daher sollen wir auch dazu betragen.
 
Anregungen Die Bibelrunden sollten mehr beworben werden (z.B. soll in den anderen Pfarren des Entwicklungsraumes zur Teilnahme aufgerufen werden) - Der Flohmarkt soll beworben werden - Die Mitteilungen des Pfarrblattes mehr verteilen (eventuell soll die Pfarrblattverteilung durch Messteilnehmer an andere wieder aktiviert werden) - Die Freitagsöffnung soll beworben werden - (z.B. durch Bekanntgabe der Aktion von Carina „Mitten ins Herz“ 19:00 am Freitag im Entwicklungsraum) - Kann ein „Begleitdienst“ am Abend für Ältere arrangiert werden? - (Befürchtungen im Dunkeln nicht sicher nach Hause zu kommen) - Der Treffpunkt, die Caritastage und die Sparbüchse der Caritas in der Kirche sollen im Pfarrblatt und in „Wir Katholiken“ hervorgehoben werden, damit sie wieder in Erinnerung kommen.
 
Fazit: Gemäß Evangelium vom Feigenbaum sollen wir Früchte bringen. Daher soll jeder auch die kleinsten Früchte verteilen, vielleicht wachsen diese ja zu großen Früchten heran.

 
”... sich heute mit Jesus auf den Weg macht, um seine Botschaft von der Liebe Gottes in dieser Welt zu verwirklichen und erfahrbar zu machen.” Was heißt „sich mit Jesus auf den Weg machen“? Warum ist das wichtig? Wo und wann ist das bei uns spürbar?
 
Wir als Pfarrgemeinde sind schon mit Jesus unterwegs, die Fernstehenden müsste man dazu gewinnen—Jesus ist Mittelpunkt unserer Gemeinde - Es ist wichtig, mit Jesus durch das Leben zu gehen, weil Er uns neue Richtung und Ziele zeigt - Leben mit Jesus hat eine neue Qualität - In unserer Gemeinde sind wir von Anfang an sehr gut aufgenommen worden - Ich spürte eine geistliche Unterstützung von der Pfarrgemeinde, auch in der Zeit, wo ich selbst aus persönlichen Gründen nicht am Leben der Gemeinde teilnehmen konnte - Als es mir schlecht ging, hat mir die Verbundenheit mit der Gemeinde Kraft gegeben.
 
 
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