Gedanken Gemeindesonntag - Mai 2019

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:


Gedanken am
GEMEINDESONNTAG

Es ist gut, wenn Christen sich Gedanken machen über ihre Glaubensgemeinschaft. Wozu gibt es uns? Was erwarten wir voneinander? Welche Aufgaben haben wir?
In Kleingruppen haben wir uns zusammengesetzt und Gedanken ausgetauscht. Wenn wir in Zukunft weiter bestehen wollen, sollen wir jetzt „lebendige Gemeinde“ sein. Sind wir das? Wann sind wir das. Hier eine kurze Zusammenfassung der Gruppengespräche.

"Unsere Pfarrgemeinde ist für uns "lebendig" wenn …..
¨ einen gewisser Rhythmus bei Gebetsaktivitäten beibehalten wird, aber Neues ermöglicht/zugelassen wird
¨ wir miteinander über Gott sprechen
¨ wir über Jesus diskutieren, Jesus zum Thema machen ....
¨ wir Ansprechbasis für Gläubige und Kirchenferne sind
¨ wir in unserem Alltag über den Glauben und Glaubenserfahrungen reden
¨ Wir unser Christsein im Alltag vorleben, Vorbild sind
¨ die Sonntagsmesse nicht eine Aufführung, sondern selbstgestaltet ist, mit guten Predigten, vielfältiger Musik (kann auch mal klassisch sein - Danke für moderne Lieder), Wellcomeservice
¨ wir eine Glaubensgemeinschaft bleiben - nicht eine institutionelle Organisation
· wir darauf achten, dass nicht alles so bewahrt wird, wie es war, sondern auch Neues zulassen, Neues wagen, nicht nur auf ausgetretenen Pfaden gehen
· wir Menschen ansprechen und sie das Gefühl haben, willkommen zu sein, sich wohlfühlen, aufgenommen (mit allen Schwächen und Stärken)
· es private Kontakte gibt (auch außerhalb vom Pfarrhof)
· wir Sorgen austauschen, mit Feingefühl und Vertrauen
· einer für mich da ist (wenn es mir nicht gut geht)
· wir ehrlich sind und andere Meinungen zulassen
· wir Missverständnisse gleich aufklären
· wir gemeinsam etwas unternehmen, Veranstaltungen gemacht werden
· auch persönliche Gespräche möglich sind
· wir bereit sind, Aufgaben und Verantwortung in der Pfarrgemeinde zu übernehmen
· wir Rückschläge annehmen können
· wir der Jugend Heimat geben (dafür ist Toleranz gefordert)
· ein innerer Zusammenhalt da ist, Offenheit, Nachsichtigkeit
· wir dort Freunde treffen
· wir Freude in die Welt bringen
· wir Diskussionen über verschiedene Themen organisieren
· sie überschaubar bleibt
· wir im Zwiegespräch Hilfe anbieten,
· wir Kinder, Jugend , Familie ansprechen
· Qualität vor Quantität geht
· wir für neues bereit sind, jedoch nicht durch mehr Aktivitäten sondern Aktivitäten verändern (z.B. Spätschicht statt Frühschicht)
· wir bestehende Gruppen stärken und motivieren
· wir Öffentlichkeitsarbeit verstärken
· wir nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern einladen - Elternhaus ist wichtig
· es gelingt, die Kinder zu motivieren – z.B. als Nikolo in der Schule
· wir die Kinder neugierig auf unsere Traditionen machen – darüber auch die Eltern
· wir nicht nur warten, sondern auch agieren (z.B. etwas mehr nach außen gehen)
· wir außerhalb der Kirche auf Menschen zugehen, für andere da sind
· wir die 2.800 Katholiken im Pfarrgebiet kontaktieren und motivieren/einladen
· ein Pfarrer als direkter Ansprechpartner vor Ort da ist
· wir einen eigenen Priester und eine eigene Sonntagsmesse haben - Wortgottesdienst ist kein ausreichender Ersatz
· wir mehr als ein lebendiger Verein sind – die Umsetzung z.B. von Bergpredigt ist wichtiger, dem verlorenen Schaf besser nachgehen
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü